Holz-Küchenutensilien in die Spülmaschine – das klingt nach einer schlechten Idee. Für die meisten Holzbretter stimmt das auch: Sie verziehen sich, reißen auf, werden rau. Nachhaltig ist das nicht – und passt damit überhaupt nicht zu unserer Philosophie, zeitlose Interior-Pieces herzustellen, die euch Zuhause lange begleiten. Deswegen sind wir für unsere Schneidebretter auf die Suche gegangen: Wir wollten den Look von Holz - aber in pflegeleicht. Die Lösung: Holzfaser. Klingt ähnlich, macht aber einen großen Unterschied. Hier erklären wir, warum normales Holz nicht spülmaschinenfest ist, was Holzfaser besser macht – und warum das Brett in der Küche trotzdem wie ein Holzbrett wirkt.
Deshalb sollte ein Schneidebrett aus Holz nicht in die Spülmaschine.
Holz ist ein lebendiges Material. Es nimmt Feuchtigkeit auf, quillt, trocknet wieder – und verliert dabei mit jedem Mal an Form und Stabilität. Ein herkömmliches Holzbrett, das regelmäßig in der Spülmaschine landet, verformt sich, bekommt Risse und wird rau. In diesen Rillen sammeln sich Bakterien und Gerüche, die sich auch mit gründlichem Waschen kaum noch entfernen lassen.
Viele Holzbretter werden mit Ölen oder Wachsen behandelt, um sie zu schützen. Die Spülmaschine spült diese Schutzschicht ab – Mal für Mal, bis nichts mehr übrig ist.
Holzfaser statt Holz: Deswegen haben wir uns dafür entschieden
Unser Schneidebrett sieht aus wie Holz, ist aber aus FSC-zertifizierten Holzfasern gefertigt. Diese werden unter hohem Druck mit Harz verpresst – das Ergebnis ist ein extrem dichtes Material, das sich in einem entscheidenden Punkt grundlegend von echtem Holz unterscheidet: Es nimmt keine Feuchtigkeit auf.
Dadurch wird es in vielen Punkten pflegeleichter und du hast folgende Vorteile: Spülmaschinenfest: Unser Schneidebrett verformt sich nicht, reißt nicht und quillt nicht auf. Fleckenbeständig: Rote Beete, Kurkuma, Rotwein – das Brett nimmt keine Farbe an und färbt auch nicht ab. Geruchsneutral: Knoblauch, Zwiebeln, Fisch – es bleiben keine Gerüche im Material haften. Antibakteriell: Durch die extreme Dichte nimmt das Material keine Feuchtigkeit auf und wird dadurch auch nicht zum Nährboden für Bakterien oder Schimmel. BPA-frei: Unsere Schneidebretter dürfen mit jedem Lebensmittel in Kontakt kommen und sind vollkommen unbedenklich.
Hart wie Stein – und trotzdem messerschonend
Das klingt wie ein Widerspruch: Das Material ist außerordentlich robust – vergleichbar mit Stein. Gleichzeitig schont es Messer besser als viele gängige Kunststoffbretter. Der Grund liegt in der Struktur der Holzfaser: Sie ist hart genug, um stabil zu bleiben, gibt aber leicht genug nach, um die Klinge nicht stumpf werden zu lassen.
Mit der Zeit entstehen so natürliche Schnittspuren. Wen diese stören, kann sie mit unserer Board Butter glätten.
Ein Schneidebrett auf dem man nicht nur schneiden kann
Bei unseren Designs legen wir Wert darauf, dass sie in jeden Alltag passen. Und weil jeder Alltag anders aussieht, kann jedes Design auch anders genutzt werden. Auf unseren Schneidebrettern kann man deswegen nicht nur schneiden, sondern sie auch zum Servieren oder Frühstücken benutzen: Als Servierbrett stellen wir es gerne mit Käse, Crackern und Trauben in die Mitte des Esstischs. In der kleinsten Größe decken wir damit den Tisch als Frühstücksbrett. Und weil die Oberfläche bis zu 160°C aushält, kann es auch als Untersetzer für heiße Pfannen und Töpfe eingesetzt werden.
Good to know: Auf der Rückseite sitzen Gummifüße, die das Brett sicher auf der Arbeitsfläche halten – sodass es weder verrutscht noch einen Abrieb auf der Küchenoberfläche hinterlässt.
Zeitlose Holz-Küchenutensilien
Unsere Schneidebretter bringen unsere cleane Ästhetik auf den Punkt: Gerade Linien, zwei zeitlose Farben, ein Design, das sich mühelos in jedes Interior einfügt – von hell und minimalistisch bis dunkel und warm. Was wir an dem Material auch so schätzen: Es bringt die Wärme von Holz mit sich und setzt – wenn man will – Kontraste zu Marmor.
Diese Fragen stellt ihr uns häufig
Kann das Schneidebrett wirklich in die Spülmaschine?
Ja. Das Brett aus Holzfaser ist vollständig spülmaschinenfest. Es verformt sich nicht und nimmt keine Feuchtigkeit auf – das ist der entscheidende Unterschied zu einem Schneidebrett aus echtem Holz.
Ist Holzfaser schlechter für Messer als echtes Holz?
Nein. Obwohl das Material sehr hart ist, schont es Messer besser als viele Kunststoffbretter. Die Oberfläche ist dicht genug, um stabil zu bleiben, gibt aber leicht genug nach, um die Klinge nicht zu stumpfen.
Färbt das dunkle Brett auf hellen Küchenflächen ab?
Nein. Die Farbe steckt im Material selbst – das Brett ist nicht lackiert. Und dank der Gummifüße auf der Rückseite rutscht es nicht und verursacht keinen Abrieb auf Arbeitsflächen.



